9senses über künstliche Intelligenz

Was KI wirklich ist

Als die meisten von uns bei 9senses begannen, sich mit Technologien zu befassen, die heute unter dem Begriff Künstliche Intelligenz laufen, hat kaum jemand diesen Begriff verwendet. Wir sprachen damals unter anderem von nicht-linearer Programmierung, Fuzzy Logic, Heuristik und Machine Learning.

Heute glauben viele, dass Künstliche Intelligenz einen Computer befähigt, menschlich zu sein oder zu werden. In Tat und Wahrheit ist Computer-Software nach wie vor meilenweit davon entfernt, im Ganzen die Fähigkeiten eines Menschen zu erlangen. In bestimmten Bereichen kann KI allerdings menschliche Fähigkeiten hervorragend simulieren und in einigen Bereichen sogar übertreffen.Dies betrifft vor allem Fälle, in denen große Datenmengen involviert sind. Wir möchten ein wenig Klarheit dazu schaffen, was KI wirklich kann. Auch wenn wir sie damit ein wenig entzaubern, ein wenig so wie damals Joseph Weizenbaum, der Erfinder von Eliza:

Wie gut ist Ihr Chatbot?

The 9senses Chatbot Audit evaluates the performance of your chatbot from a user perspective.

Mit Eliza reden

Joseph Weizenbaum (1923-2008), Entwickler von Eliza

Wie wir uns mit generativer KI selbst bestehlen

Wenn wir mit generativer KI neue Inhalte erstellen, schöpfen wir aus dem Wissen vergangener Generationen. Aber wer baut dieses Wissen für die nächste Generation wieder auf?

KI-Chatbots in der Automobilindustrie – große Versprechen, ernüchternde Realität

9senses-Analyse: Nur 16 von 129 untersuchten Herstellern und großen Händlern in der DACH-Region setzen auf KI-Chatbots im Kundenservice – mit großer Qualitätsstreuung

Die verlorene Generation

KI erspart uns die mühevolle Arbeit auf dem Weg zu intellektueller Kompetenz. Die Rechnung dafür bekommen wir in der Zukunft, wenn wir niemanden mehr finden, der die Experten von heute ersetzen kann.

Die KI-Feedback-Lotterie

Große Sprachmodelle bewerten Dinge jedes Mal anders, wenn wir sie um Feedback bitten. Diese KI-Eigenart wird zur grundlegenden Herausforderung, wenn wir Ideen entwickeln und überprüfen wollen.

Der neue Baron von Münchhausen

Halluzinationen treten nicht zufällig auf - sondern genau dort, wo man sie am wenigsten erkennen kann.

Lost in Translation

Im Bereich der dialogorientierten KI dominiert die englische Sprache, was für andere Sprachen schwerwiegende strukturelle Folgen hat, die nur mit erheblichem Aufwand behoben werden können.

  • Wie gut ist Ihr Chatbot?
    The 9senses Chatbot Audit evaluates the performance of your chatbot from a user perspective.
  • Mit Eliza reden
    Talk to Joseph Weizenbaum's Eliza in a replica of the 1966 version.
  • Wie wir uns mit generativer KI selbst bestehlen
    Wenn wir mit generativer KI neue Inhalte erstellen, schöpfen wir aus dem Wissen vergangener Generationen. Aber wer baut dieses Wissen für die nächste Generation wieder auf?
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    KI erspart uns die mühevolle Arbeit auf dem Weg zu intellektueller Kompetenz. Die Rechnung dafür bekommen wir in der Zukunft, wenn wir niemanden mehr finden, der die Experten von heute…
  • Die KI-Feedback-Lotterie
    Image by Waldemar Brandt on www.unslplash.comGroße Sprachmodelle bewerten Dinge jedes Mal anders, wenn wir sie um Feedback bitten. Diese KI-Eigenart wird zur grundlegenden Herausforderung, wenn wir Ideen entwickeln und überprüfen wollen.
  • Der neue Baron von Münchhausen
    Halluzinationen treten nicht zufällig auf - sondern genau dort, wo man sie am wenigsten erkennen kann.
  • Lost in Translation
    Image by Joachim Schnürle on Unsplash.comIm Bereich der dialogorientierten KI dominiert die englische Sprache, was für andere Sprachen schwerwiegende strukturelle Folgen hat, die nur mit erheblichem Aufwand behoben werden können.

"Mir war nicht bewusst, wie sehr eine kurze Exposition gegenüber einem recht einfachen Computerprogramm bei ganz normalen Menschen starke Wahnvorstellungen auslösen kann."

Joseph Weizenbaum (1923-2008), Entwickler von Eliza

Die Geschichte Künstlicher Intelligenz

Die Idee intelligenter Maschinen ist nicht neu. In der Literatur finden sich schon vor der Erfindung der Dampfmaschine sprechende und sich bewegende Automaten - und seit der Erfindung des Computers hoffen wir und fürchten wir, dass sie intelligenter als wir werden.

Literatur

The Jaquet-Droz Writer automaton with its writing surface, quill, and hands in view
Bildnachweis & Lizenz

Die Idee intelligent handelnder "Automaten" ist viel älter als der Computer selbst. E.T.A. Hoffmann zum Beispiel beschrieb in seiner Kurzgeschichte "Der Sandmann" schon im Jahr 1816 ein schönes Mädchen namens Olimpia, die wunderbar tanzen und singen, aber nur wenige Worte sprechen konnte. Sie ist tatsächlich ein vom Physikprofessor Spalanzani entwickelter Automat gewesen.

Aber was ist künstliche Intelligenz denn nun wirklich? Wir haben zwei KI-Sprachmodelle nach ihrer Definition von KI gefragt und haben zwei sehr unterschiedliche Antworten erhalten. Lesen Sie hier, was KI über KI zu sagen hat.

Nachdem sich nicht einmal verschiedene KI-Systeme darüber einig sind, was sie sind, haben wir keine Hemmungen, unsere eigene Antwort zu geben. Wir bei 9senses definieren KI als "ein Computersystem, das in der Lage ist, auf ein bisher noch nie erlebtes Ereignis sinnvoll zu reagieren, basierend auf der Analyse von Daten vieler ähnlicher Ereignisse in der Vergangenheit." Diese Fähigkeit unterscheidet KI deutlich von traditioneller Rechnerlogik, bei der jedes Ereignis (oder jede Kombination von Ereignissen) nur eine definierte Reaktion hat. Wir halten uns ausdrücklich davon fern, Computer mit Menschen zu vergleichen, weil diese selbst mit modernster KI noch Lichtjahre davon entfernt sind, unsere Fähigkeiten in Gänze zu erreichen.

Kerntechnologien

Es gibt verschiedene zentrale KI-Technologiefelder. Hier ist eine von vielen Möglichkeiten, sie zu gliedern:

Machine Learning

In großen Datenmengen Mus­ter zu finden und daraus Schlüsse zu ziehen ist der Kern vieler heutiger KI-Systeme. Dazu liefert Machine Learning die statistischen Kernmethoden.

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Natural Language Processing

Erst seit kurzem ist künstliche Intelligenz in der Lage, menschliche Sprache zu verstehen und zu sprechen. Dies macht Vieles möglich, gerade im Kundenkontakt.

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Bildver­arbeitung

KI-gestützte Bildver­­arbeitung ermöglicht es, in Bildern oder Videos mit hoher Präzision Dinge zu erkennen, Veränderungen zu entdecken oder große Mengen zu zählen.

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Robotik

Ein Schlüsselfeld der KI ist die Entwicklung autonomer, ineinandergreifender Sys­teme, die zum Beispiel selbständig ein Fahrzeug lenken können. Hier sind die Fähigkeiten aber noch begrenzt.

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Egal welches KI-Feld man betrachtet, ob NLP, Computer Vision oder Robotik: Unter der Oberfläche arbeitet fast immer maschinelles Lernen. Modelle lernen aus historischen Daten und wenden das Gelernte auf Daten an, die sie noch nie gesehen haben. Oder, wie es Wikipedia formuliert: „Maschinelles Lernen ist ein Forschungsgebiet der künstlichen Intelligenz, das sich mit der Entwicklung statistischer Algorithmen befasst, die aus Daten lernen und auf unbekannte Daten verallgemeinern können und somit Aufgaben ohne explizite Anweisungen ausführen können.“

So funktioniert maschinelles Lernen

Machine Learning bildet nicht einen statischen Programmablauf ab, sondern findet Muster in Daten. Diese werden dann in ein Modell überführt und auf neue Situationen angewandt.

01Mit Beispielen beginnen

Maschinelles Lernen beginnt mit Beispielen: Dokumenten, Fällen, Sensorwerten, Kundengesprächen oder Geschäftsereignissen. Entscheidend ist nicht die Menge allein, sondern ob die Daten die Entscheidungen abbilden, die das Modell später stützen soll – und ob sie den Aufwand für Erhebung und Bereinigung wert sind.

Kernkonzept

Überwachtes Lernen arbeitet mit beschrifteten Beispielen; unüberwachtes Lernen findet Struktur in unbeschrifteten Daten; bestärkendes Lernen verbessert sich durch Versuch und Irrtum mittels Rückmeldung.

In der Praxis

Um Maschinenausfälle vorherzusagen, werden Betriebsdaten mit erfassten Ausfällen verknüpft, damit das System Beispiele zum Lernen hat.

Herausforderungen

Maschinelles Lernen hat wichtige Einschränkungen. Es hängt stark von der Qualität und Quantität der zugrunde liegenden Daten ab, um die relevanten statistischen Muster zu finden. Schlechte Daten führen zu falschen Ergebnissen.

Da maschinelles Lernen – wie alle KI-Systeme – den Kontext auf abstrakter Ebene nicht wirklich versteht, benötigt es während des Trainings und der Überprüfungen klare Vorgaben, oft in Verbindung mit zusätzlichen, von Menschen festgelegten Grenzen.

Dies wird besonders schwierig, wenn das Modell selbst intransparent ist und zu einer „Black Box“ wird, bei der unklar bleibt, welche Muster die Entscheidungen des ML beeinflussen. Daher ist eine sorgfältige Governance unerlässlich, insbesondere in Bereichen mit hoher Tragweite.

Referenzprojekte

Es gibt kaum etwas Faszinierenderes, als sich mit Computern in ganz normaler Sprache zu unterhalten: Fragen zu stellen und sinnvolle Antworten zu erhalten. Über mehr als ein halbes Jahrhundert wurde das erwartet, aber erst vor wenigen Jahren waren die ersten großen Sprachmodelle (LLMs) soweit. Diese LLMs wie ChatGPT oder Gemini haben sich seither vom Forschungsmeilenstein zum Alltagswerkzeug entwickelt, von der Mitarbeiterunterstützung bis zu kundenseitigen Anwendungen.

So funktioniert NLP

Sprachverarbeitung verwandelt Text in Tokens, Vektoren und Wahrscheinlichkeiten. Ein Modell wird einmal durch Training aufgebaut und führt diesen Mechanismus dann bei jeder Anfrage live aus. Dieselbe Mechanik macht es nützlich und erklärt, warum Sprachlücken und Fehler bestehen bleiben.

01Text sammeln

Das Training beginnt mit großen Textsammlungen. Das Modell lernt die statistische Gestalt des Materials, das es sieht. Weil Korpora aus dem Web oft stark englischlastig sind, ist die Sprachabdeckung von Anfang an ungleich, sofern das Projekt nicht bewusst gegensteuert.

Hintergrund

NLP geht auf die 1950er-Jahre und die regelbasierte maschinelle Übersetzung zurück. In den 1990er- und 2000er-Jahren übernahmen statistische Verfahren; Deep Learning und große Sprachmodelle brachten den Durchbruch der 2010er-Jahre.

Achtung

Ein Modell reproduziert jede Unwahrheit und jede Verzerrung, die im Trainingsmaterial steckt – der Korpus bestimmt das Ergebnis.

Herausforderungen

So „menschlich“ NLP-Systeme auch klingen mögen, sie unterliegen systembedingten Einschränkungen. Sie können ohne Probleme flüssige, aber faktisch falsche oder irreführende Informationen erzeugen. Hinzu kommt, dass sie alle Fehler oder Verzerrungen (Bias) aus den zugrunde liegenden Daten reproduzieren.

Da sie ausschließlich auf der Basis von statistischen Mustern arbeiten und nur ein begrenztes kontextuelles Verständnis besitzen, haben NLPs immer mal wieder Schwierigkeiten, logische Konsistenz zu erzeugen. Zudem hängen sie vollständig von den während des Trainings sowie durch Feedback bereitgestellten Informationen ab – was insbesondere bei großen offenen Modellen problematisch sein kann.

Sehr oft wird der Aufwand unterschätzt, den es braucht, um Sprachmodelle für spezifische Anwendungen zu trainieren. Dies erfordert erhebliche Ressourcen und muss sich auch mit Fragen zu Datenschutz, Fehlinformationen und Missbrauch auseinandersetzen. Kontinuierliche Prüfung und Überwachung sind unerlässlich.

Referenzprojekte

So beeindruckend das Zusammenspiel von menschlichem Auge, Gehirn und Muskeln ist: Es hat sich darauf entwickelt, das Wichtige zu fokussieren und den Rest auszublenden. Maschinelles Sehen kennt diesen Filter nicht: Es prüft jeden Pixel mit derselben Aufmerksamkeit, Bild für Bild, rund um die Uhr. Es wird nie müde und arbeitet zuverlässig auch dort, wo es für Menschen gefährlich oder unzumutbar ist.

So funktioniert Bildverarbeitung

Bildverarbeitung wandelt visuelle Signale in numerische Daten um – ein Bild ist ein Zahlenraster –, extrahiert dann aufgabenrelevante Muster und erzeugt strukturierte Ausgaben wie Bezeichnungen, Positionen, Masken, Text, Messwerte oder Bewegung. Sie sieht nicht wie ein Mensch; sie schätzt Wahrscheinlichkeiten aus visuellen Hinweisen, die für einen bestimmten Zweck gelernt wurden.

01Die Szene vermessen

Bildverarbeitung beginnt mit einem Sensor: einer Kamera, einem Scanner, Mikroskop, Satelliten, Röntgengerät, einer Wärmebildkamera oder einem Tiefensensor. Objektiv, Blickwinkel, Belichtung, Auflösung und Bildrate bestimmen, welche Information ins System gelangt. Details, die nie erfasst wurden, lassen sich später nicht verlässlich rekonstruieren.

Hintergrund

Die frühe Bildverarbeitung begann in den 1960er- und 1970er-Jahren mit Programmen, die einfache Formen erkannten – und mit der optischen Zeichenerkennung (OCR) für maschinengeschriebene Dokumente als einer der ersten praktischen Anwendungen.

In der Praxis

Kamerawahl, Platzierung und Beleuchtung entscheiden oft über den Projekterfolg, bevor überhaupt ein Modell trainiert wird.

Herausforderungen

Obwohl ihre Fähigkeiten oft die menschliche Leistung übertreffen, haben Computer-Vision-Systeme ihre Grenzen. Sie haben Schwierigkeiten mit unbekannten Informationen, ungewohnten Bedingungen oder sich überlappenden Objekten. Ebenso können sie zwar selbst kleinste Veränderungen erkennen, aber es fällt ihnen immer noch schwer, zu erkennen, was relevant ist und was nicht.

Ein weiteres Problem ist die Voreingenommenheit, beispielsweise bei der Gesichtserkennung. Aufgrund einseitiger Trainingsdaten variiert ihre Genauigkeit häufig zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. Und letztendlich „erkennen“ sie keine Objekte, sondern nur statistische Muster. Dies kann zu gefährlichen Fehlern führen. Wie bei allen Tools sind eine sorgfältige Überwachung und Steuerung erforderlich.

Hinzu kommt, dass die Bildgenerierung völlig neue ethische und regulatorische Probleme aufwirft.

Referenzprojekte

Von allen KI-Feldern ist die Robotik dasjenige, in dem Software Folgen in der physischen Welt hat: Sensordaten müssen in Echtzeit in sichere, präzise Bewegung übersetzt werden, und es gibt keine Rückgängig-Taste. Dieser Schritt vom Rechnen zum Handeln macht das Feld so anspruchsvoll und erklärt, warum der Fortschritt hier langsamer ist als bei rein digitaler KI.

So funktioniert Robotik

In der Robotik werden KI und Automatisierung physisch. Sensoren vermessen die Welt, Software schätzt, was geschieht, Steuerungen wählen sichere Bewegung, und Aktoren bewegen reale Objekte. Der Kreislauf funktioniert nur, wenn Sicherheit, Verifikation und Governance von Anfang an eingeplant sind.

Ein Fabrikroboter kann sehr leistungsfähig sein, weil die Roboterzelle bewusst eingeschränkt ist. Vorrichtungen, Koordinaten, Werkzeuge, Geschwindigkeitsgrenzen und Schutzbereiche reduzieren die Unsicherheit, bevor die Steuerung den Roboter überhaupt bewegt.

01Die physische Aufgabe definieren

Industrierobotik beginnt mit einer definierten Aufgabe: greifen, ablegen, schweißen, prüfen, schrauben, verpacken oder sortieren. Die Umgebung wird um die Aufgabe herum gestaltet, damit der Roboter nicht die ganze Welt verstehen muss. Werkstück, Vorrichtung, Werkzeug und erlaubte Bahn sind festgelegt, bevor die Automatisierung beginnt.

Hintergrund

Die ersten Industrieroboter kamen in den 1960er-Jahren für wiederkehrende Aufgaben wie Schweißen und Montage in die Produktion; Sensorik und Planung machten später aus starren Armen anpassungsfähige Systeme.

Kernkonzept

Robotik verbindet Mechanik, Elektronik und Software: Sensoren zum Wahrnehmen, Aktoren zum Handeln und eine Steuerung zum Koordinieren.

Herausforderungen

Die Robotik, insbesondere wenn es um Roboter geht, die sich in einem offenen Raum wie einer Straße oder einem Gelände bewegen, ist nach wie vor ein sehr schwieriges Gebiet, das erhebliche Sensorik- und Rechenleistung erfordert. Ein autonomes Auto unter allen Bedingungen wie unter einem menschlichen Fahrer fahren zu lassen, ist nach wie vor eine große und kostspielige Herausforderung. Und die Entwicklung humanoider Roboter, die laufen und ihre „Hände” geschickt einsetzen können, ist noch weit davon entfernt, die Fähigkeiten eines kleinen Kindes zu erreichen, wenn es darum geht, sensorische Eingaben zu verarbeiten und in flüssige und nahtlose Bewegungen umzusetzen.

Roboter erfordern außerdem einen erheblichen technischen Aufwand, Wartungsarbeiten und Sicherheitsvorkehrungen. Die Lebensdauer der Batterien, mechanischer Verschleiß und Systemausfälle können die Leistung beeinträchtigen und ein Risiko für Personen- und Sachschäden darstellen. Darüber hinaus bleiben ethische und wirtschaftliche Fragen – wie zum Beispiel der Verlust von Arbeitsplätzen und die Sicherheit – wichtige Aspekte, die im Zuge der Weiterentwicklung berücksichtigt werden müssen.

Das Verständnis dieser unterschiedlichen KI-Ansätze ist entscheidend für die Gestaltung realer KI-Systeme. Jede Methode hat ihre eigenen Stärken und Grenzen, die bei der Wahl des richtigen Ansatzes für ein konkretes Problem sorgfältig abgewogen werden müssen.

Wenn Sie sehen möchten, wie wir diese Ansätze für Organisationen wie Ihre in die Praxis umsetzen, erfahren Sie hier, was wir Ihnen bieten können.